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Die linke Utopie der SPÖ

Wie Andreas Babler und seine SPÖ Politik mit falschen Versprechen machen


Anlässlich des SPÖ-Parteitages am vergangenen Wochenende durfte ganz Österreich einen ehrlichen Blick in die Gedankenwelt der Sozialdemokratie erhaschen. Endlich zeigte sie sich, die linke Welt der SPÖ, von der so manche SPÖ-Funktionäre nachts offenbar träumen und die durch den neuen marxistischen Vorsitzenden nun wieder zum Leben erweckt werden soll. Dabei waren die entlarvenden Meldungen, die wir die letzte Tage vernehmen durften, mehr als erschreckend. Denn die Politik dahinter kann lediglich als Brandbeschleuniger für die Herausforderungen der aktuellen Zeit begriffen und keinesfalls als ernsthafter Lösungsvorschlag in Betracht gezogen werden.


In einer Zeit, in der wir alles tun müssen, um Leistungsträger zu entlasten und unseren Wirtschaftsstandort zu sichern, diskutiert die SPÖ über das Nachholen von Feiertagen, sofern sie auf einen Sonntag fallen. In einer Zeit, in der die Sicherheit unserer Arbeitsplätze ganz oben auf der Agenda stehen muss, hetzt ein SPÖ-Parteivorsitzender konsequent gegen Unternehmer und schürt den von der SPÖ so innig geliebten Klassenkampf. Es ist utopisch davon auszugehen, dass solch eine Politik jemals für mehr Gerechtigkeit in unserem Land sorgen kann.


In einer Zeit, in der wir in Österreich einen Rekord an Drogenlenkern verzeichnen, diskutiert die SPÖ über Marihuana-Grenzwerte für Autofahrer. In einer Zeit, in der wir in Wien wöchentlich von Gewaltvorfällen und ethnischen Konflikten lesen, fordert die SPÖ einen pauschalen Abschiebestopp nach Afghanistan. Es ist utopisch zu glauben, dass solche Maßnahmen zu mehr Sicherheit in unserem Land führen.


Und in einer Zeit, in der sich sogar die linke Ampelkoalition in Deutschland gezwungen sieht, einen härteren Kurs in Sachen Migration einzuschlagen, fordert die SPÖ die Schaffung legaler  Fluchtrouten. In einer Zeit, in der Schulen Alarm schlagen, auf unseren Straßen barbarischer Terror bejubelt wird und wir einen dramatischen Anstieg bei antisemitischen Übergriffen erleben,  diskutiert die SPÖ ernsthaft über schnellere Einbürgerungen und fordert eine Entwertung unserer Staatsbürgerschaft. Es ist utopisch zu denken, dass wir damit auch nur ansatzweise unser friedliches Zusammenleben beschützen können.


Angesichts dieser Vorschläge ist also davon auszugehen, dass die SPÖ schon vor langer Zeit aufgehört hat, sich mit den tatsächlichen Lebensrealitäten der Menschen in unserem Land auseinanderzusetzen und sich stattdessen bequem in ihrer linken Utopie eingerichtet hat. Dort möge sie bitte weiter vor sich hin träumen und die Finger von Österreich lassen.



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