Vorrang für Gewaltopfern bei der Vergabe von Gemeindewohnungen




VP Landstraße fordert Vorreihung von Gewaltopfern bei Vergabe von Gemeindewohnungen

Mit der Vorreihung von Gewaltopfern in Gemeindewohnungen würden Frauen dabei unterstützt werden, schnell wieder ein angstfreies Leben führen zu können

„Leider ist Gewalt für viele Frauen immer noch Alltag. Fast jede 5. Frau ist im Laufe ihres Leben von Gewalt betroffen - oftmals in den eigenen vier Wänden“, so Laura Sachslehner, Spitzenkandidatin der Neuen Volkspartei Landstraße für die Gemeinderatswahl. „Hier müssen wir dringend gegensteuern und fordern deshalb, dass Frauen, die Opfer von Gewaltverbrechen geworden sind, bei der Vergabe von Gemeindewohnungen vorgereiht werden. Damit schaffen wir es, dass Frauen möglichst schnell aus der Abhängigkeit kommen und rasch wieder auf eigenen Beinen stehen können“, so Laura Sachslehner.

„Keine Frau soll in Österreich in Angst leben müssen, schon gar nicht in ihren eigenen vier Wänden“, sagt auch Frauenministerin Susanne Raab bei einem Austausch mit Laura Sachslehner. Und weiter: „Wir nehmen hier auch mehr Geld in die Hand und stellen 3,25 Millionen Euro für Projekte gegen Gewalt an Frauen und kulturell bedingte Gewalt zur Verfügung.“

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