Wir fordern eine Belebung des Donaukanalufers




Wir haben in Wien viel ungenutztes Potenzial am Wasser, besonders in der Landstraße“, so Ernst Tauschmann, Spitzenkandidat der Neuen Volkspartei Landstraße für die Bezirksvertretungswahl, und Laura Sachslehner, Spitzenkandidatin der Neuen Volkspartei Landstraße für die Gemeinderatswahl, unisono. „Das Donaukanalufer zwischen Rotundenbrücke und Stadionbrücke wird derzeit nicht genutzt. Anstatt hier etwas für die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener zu tun, macht die rot-grüne Stadtregierung lieber Experimente mit „Pop-Up Politik“, wie wir ja im August, in Form eines Pools am Gürtel beobachten durften“, so Sachslehner. 

Ein ungenutztes Freizeitparadies sei der Bereich entlang des Donaukanals in der Landstraße, so Tauschmann: „Wir wollen das Donaukanalufer beleben und die Grätzl aufwerten, indem wir Möglichkeiten für alle Bewohner der Landstraße schaffen. Das fängt an bei Sportmöglichkeiten, über Spielplätze bis hin zu einem Kletterpark. Damit könnte man vor allem auch für Jugendliche aus der Umgebung neue Freizeiträume schaffen.“ 

Auch Bundesminister Faßmann unterstützt die Idee, das Grätzl aufzuwerten, um besonders auch für Jugendliche mehr Freizeiträume zu schaffen: „Die zurzeit ungenutzten Flächen bieten sich gut an, um diese mit verschiedenen Sport- und Freizeitangeboten, auch für Schüler und Jugendliche, zu beleben. Neben dem Sportangebot an Schulen, werden damit auch Möglichkeiten geschaffen, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit und an der frischen Luft, unter Einhaltung der notwendigen Abstände, Sport betreiben können.“

Mit der Belebung des Donaukanalufers würde die Landstraße um ein lokales Freizeit- und Erholungsparadies ergänzt werden, ohne dabei ein Verkehrschaos oder verärgerte Anrainer nach sich zu ziehen. Für die Neue Volkspartei Landstraße ist es unverständlich, warum die rot-grüne Stadtregierung nicht auf die Ressourcen aus dem Gemeindepaket zurückgreift, um den Wienerinnen und Wienern ein Stück mehr Lebensqualität zu ermöglichen. 

„Anstatt „Pop-Up Politik“ zu Lasten der Anrainer zu betreiben, sollte die rot-grüne Stadtregierung Möglichkeiten zur Belebung des Donaukanals wahrnehmen. Dort verursacht die Belebung kein Verkehrschaos, sondern trägt zur tatsächlichen Entspannung aller Anrainer bei“, so Sachslehner abschließend.